Lucía kam mich besuchen.
„Es tut mir leid“, sagte sie.
„Ich auch“, antwortete ich. „Es tut mir leid, dass du zugelassen hast, dass jemand versucht, mich auszulöschen.“
Monate vergingen.
Álvaro wurde angeklagt. Sein Lächeln schützte ihn nicht länger.
Ich ging allein zurück zur Bank und eröffnete ein neues Konto.
„Sie sind sehr mutig“, sagte der Berater zu mir.
„Nein“, sagte ich. „Ich bin wach.“
Und ich erinnerte mich an die Worte, die mich beinahe zerstört hätten:
Sie erkennt niemanden mehr.
Er irrte sich.
Ich habe alles wiedererkannt.
Seine Lügen. Seine Gier. Sein Plan.
Und zu spät erfuhr er die Wahrheit:
Eine Frau, die ein ganzes Leben überlebt hat,
lässt sich nicht so leicht auslöschen.



















































